Gasheizung

Wir lassen Sie nicht in der Kälte stehen!

Die Gasheizung - für alle lohnend, für die Etagenheizung unverzichtbar.

Atmosphärische Gasheizkessel vereinen optimalen Wirkungsgrad und minimale Schadstoffwerte mit hoher Wartungs- und Bedienfreundlichkeit.

Kein Platz für den Kessel? Wollen sie den alten Tankraum lieber in einen Hobbyraum umfunktionieren?

Mit einer Gasheizung kein Problem! Wir beraten Sie gerne!
Damit Sie genau die Heizung einbauen können, die auch wirklich Ihren Bedürfnissen entspricht.

Vorteil Gas

  • Gas muss nicht bevorratet werden, d.h. keine Vorfinanzierung und kein Probleme mit der Brennstofflagerung.
  • Kein Brennstofflager heißt, mehr nutzbare Wohnfläche.
  • Gas steht immer zur Verfügung - Bestell- und Liefertermine können Sie vergessen.
  • Die Heizkostenabrechnung erfolgt exakt nach Verbrauch.
  • Nicht alle Gasgeräte brauchen einen Schornstein, d.h. aufwendige Schornsteinanlagen und die damit verbundenen Kosten entfallen.
  • Gasgeräte sind Kompakt und flüsterleise. Sie müssen nicht in einem Heizraum installiert sein.
  • Der Einbau kann problemlos auf der Etage oder unterm Dach erfolgen. Ideal also für Häuser ohne Keller. Und wenn ein Keller vorhanden ist, lässt sich der gesparte Heizraum bestens als Hobbyraum nutzen.

Damit den Geräten nicht die Luft ausgeht

Wo die Heizung aufgestellt wird hängt auch von den Möglichkeiten der Abgasführung ab.

Geräte mit Schornsteinanschluss

Verfügt das Haus über einen Schornstein, können Kamingeräte eingesetzt werden, d.h. diese Geräte entnehmen die für die Verbrennung notwendige Luft dem Aufstellraum (raumluftunabhängiger Betrieb). Der Schornstein übernimmt die Abführung der Abgase über das Dach.

Gerät mit geschlossener Brennkammer

Steht kein Schornsteinanschluss zur Verfügung, wird der sogenannte raumluftunabhängige Betrieb gewählt. Hier kommen Geräte mit geschlossener Brennkammer (konventionelle und Brennwert-Geräte) zum Einsatz. In diesen Fällen wird dem Gerät über ein Doppelrohr die erforderliche Verbrennungsluft zugeführt und das Abgas nach außen abgeleitet.

Technik und Systeme

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Heizgeräten zwei Systeme, und zwar konventionelle Niedertemperaturheizungen und Geräte die mit Brennwerttechnik ausgestattet werden.

Konventionelle Niedertemperaturheizungen

Herkömmliche Niedertemperaturheizgeräte erreichen durch modernste Brennertechnik eine hohe Energieausnutzung und arbeiten mit geringen Wärmeverlusten. Sie benötigen jedoch einen bestimmten Anteil an Abgaswärme, zum einen für den natürlichen Auftrieb der Abgase im Schornstein, zum anderen, damit der hohe Feuchtigkeitsgehalt der Abgase keine Schäden im Kessel, Schornstein oder bei raumluftunabhängigen Geräten an der Luft-/ Abgasführung anrichtet. Niedertemperaturheizungen erreichen einen Nutzungsgrad von bis zu 94% je nach Betriebsweise.

Brennwerttechnik

Im Gegensatz zu Niedertemperaturgeräten nutzen Brennwertgeräte den größten Teil der Abgaswärme zum heizen. Daraus resultiert ein Normnutzungsgrad von bis zu 109%.

Alle Guten Dinge sind Einfach

Speziell auf die Heizungen abgestimmte raumtemperatur- und witterungsgeführte Heizungsreglerprogramm runden die Palette der Wärmetechnik ab.

  • Raumtemperaturregler.  Wird ein Raum als Referenzraum herangezogen (z.B. Wohnzimmer), in dem der Raumtemperaturregler installiert wird, hält dieser Regler die Raumtemperatur auf dem von Ihnen gewählten Wert, während in den übrigen Räumen die Temperatur über Thermostatventile auch anders eingestellt werden kann.
  • Witterungsgeführte Regelung.  Heizungsanlagen für Ein- oder Mehrfamilienhäuser werden bevorzugt mit einem witterungsgeführten Regler ausgestattet. In Verbindung mit einem Außenfühler wird entsprechend der Außentemperatur die Vorlauftemperatur des Heizgerätes verändert: Wird’s draußen kälter, steigt die Vorlauftemperatur - und umgekehrt.

Thermostatventile

Ob die Heizung witterungsgeführt oder mit Raumtemperaturregler betrieben wird, Thermostatventile regeln die Temperatur der einzelnen Räume auf die von Ihnen gewünschte Temperatur.

Warum erneuern?

Moderne Niedertemperatur- und Brennwertkessel zeigen im Gegensatz zu alten Heizkesseln einen völlig anderen Nutzungsgradverlauf. Sie werden mit gleitend abgesenkter Kesselwassertemperatur betrieben, die jeweils dem aktuellen Bedarf des Gebäudes angepasst wird. Der Entwicklung des Niedertemperatur-Heizkessels lag die Erkenntnis zugrunde, dass Heizungsanlagen überwiegend im Teillastbereich, also mit Auslastungen von deutlich weniger als 50%, betrieben werden.

Die hohen Nutzungsgrade moderner Niedertemperatur-Heizkessel von bis zu 95% werden dadurch erreicht, dass die Oberflächenverluste auf jährlich 1 bis 3% reduziert werden können. Damit betragen sie nur noch etwa 1/10 der Oberflächenverluste alter Heizkessel mit konstanter Kesselwassertemperatur. Entscheidend für die geringen Verluste ist das gleitend abgesenkte Temperaturniveau des Heizkessels, zusätzlich wirkt sich noch die hochwirksame Verbund-Wärmedämmung moderner Heizkessel positiv aus.

Unter dem Stichwort „Modernisierung“ spielt die wirtschaftliche Bewertung der Alt- bzw. Neuanlage eine wesentliche Rolle. „Wirtschaftlich“ heizen heißt, mit einem Minimum an Primärenergie einen maximalen Heizwärmegewinn zu erzielen.

Die wesentlichen Verluste bei der Primärenergieumsetzung im Heizkessel entstehen durch:

  • im Abgas mitgeführte Verlustwärme.
  • Oberflächenverluste des Heizkessels während des Brennerbetriebes und bei Stillstand.

Die Einstufungsmessung, die durch den Schornsteinfeger bereits an allen Heizkesseln durchgeführt wurde, kann nur bedingt zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit herangezogen werden. Die Messung erfasst lediglich die Abgasverluste. Oberflächenverluste werden nicht berücksichtigt.

Eine Altanlage weist in der Regel einige der folgenden Merkmale auf:

  • Der Heizkessel wird mit konstanter Kesselwassertemperatur von mehr als 70°C betrieben.
  • Der Heizkessel ist deutlich zu groß dimensioniert.
  • Heizkessel, Warmwasserspeicher und Armaturen weisen nur eine geringe Wärmedämmung auf, so dass der Aufstellungsraum durch Strahlungsverluste aufgeheizt wird.
  • Neben hohen Strahlungsverlusten weist der Heizkessel auch hohe Abgasverluste auf. Die Abgastemperatur liegt häufig über 200°C.
  • Die Anlage weist nur eine einfache Steuerung auf, ein witterungsgeführter Betrieb mit programmierbaren Absenkphasen und zeitweiser Abschaltung der Pumpen (Stromeinsparung) ist nicht vorgesehen.
  • Heizkessel mit diesen Merkmalen erreichen durchschnittliche Nutzungsgrade zwischen 60 und 70%. Dies liegt neben den hohen Abgasverlusten vor allem an den hohen Bereitschaftsverlusten, die durch die Wärmeabstrahlung über die Kesseloberfläche entstehen.

Bitte kontaktieren Sie uns für nähere Informationen einfach per E-Mail - martin-mohr@hamburg.de oder telefonisch - 040 / 531 85 75. Auf Ihre Anfrage freuen wir uns sehr.




site created and hosted by nordicweb